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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Dabei blieb das Team von Coach Tomas Oral bereits zum dritten Mal in dieser Spielzeit ohne ein Gegentor. Große Probleme haben die Badener allerdings weiterhin in der Offensive – vor allem auf fremden Plätzen.  <p> Dass das BTS mit einer Quote von 1,50 gerade einmal mit Ach und Krach meine persönliche Schmerzgrenze verfehlt, lässt hier in der Tat auf einen sehr risikoarmen Start unserer hauseigenen Künstlichen Intelligenz schließen.  <p>  Um den Kontakt zur oberen Tabellenhälfte nicht noch weiter abreißen zu lassen, müssen die Nürnberger in Düsseldorf unbedingt gewinnen. Optimistisch dürfte den „Club“ dabei die Auswärtsbilanz der vergangenen Monate stimmen. <p> Im Gegensatz zu den hinfälligen Auftritten der Schanzer hatten die Heidenheimer zuletzt nahezu wöchentlich bewiesen, gegen jeden Gegner zum Mithalten in der Lage zu sein. <p>  Zehn Punkte beträgt der Vorsprung auf Rang 16, den Relegationsplatz, elf sogar auf den ersten direkten Abstiegsplatz. Das sollte reichen, zumal Sandhausen in der Hinrunde gegen sämtliche Gegner, die hinter ihnen platziert sind, gewonnen hat — wie etwa gegen St. Pauli, Karlsruhe, 1860 München und Kaiserslautern.  </pre>


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<pre>Sowohl die SpVgg Greuther fürth als auch Eintracht Braunschweig sind derzeit richtig gut drauf. Das haben beide Mannschaften in den vergangenen Wochen ganz deutlich unter Beweis gestellt. Im direkten Duell am 27. Spieltag der Bundesliga wollen beide Teams ihre jüngsten Erfolgsserien fortsetzen.  <p> Trotz einer überwiegend guten Leistung kassierten die fürther in der Liga zuletzt eine 1:3-Niederlage beim Aufstiegsfavoriten Hannover 96. Beim jüngsten 4:1 in der ersten DFB-Pokalrunde gegen den Regionalligisten Eintracht Norderstedt tankten die Franken aber wieder neues Selbstvertrauen für die nächste Liga-Aufgabe.  <p>  Wohl auch aufgrund des neu gewonnen Selbstvertrauens setzte der Drittliga-Meister die „Störche“ bereits früh unter Druck und hatte schon nach wenigen Sekunden die erste gute Torchance. <p> Dabei konnten die Hessen bislang vor allem defensiv überzeugen. Mit erst drei Gegentreffern stellt Darmstadt aktuell den besten Abwehrverbund der Liga und hat gegen offensivschwache Dresdener beinahe alle Trümpfe auf eigener Seite. <p>  Somit werden es auch die Hamburger dort sehr schwer haben — zumal sie auf den jüngsten beiden Dienstreisen komplett erfolglos geblieben sind (zwei Niederlagen, 1:5 Tore).  </pre> 


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<pre> Darüber hinaus verfügt das Team von Daniel Stendel mit einer Bilanz von 37:25 nach Tabellenführer Stuttgart über die zweitbeste Tordifferenz und ist nach dem VfB fraglos einer der heißesten Anwärter auf den direkten Aufstieg.  <p> Somit ist es wenig verwunderlich, dass die Rangliste der meisten Ballkontakte gleich von drei HSV-Spielern angeführt wird.  <p>  So musste Dynamo in den ersten drei Spielen vor heimischer Kulisse bereits zwei Niederlagen hinnehmen und weist mit einem Torverhältnis von 2:4 eine geradezu besorgniserregende Bilanz auf. <p>  Vor allem auf heimischem Rasen kamen die Heidenheimer in der Rückrunde bislang nicht so gut zurecht. Sowohl gegen den FC Nürnberg (2:3) als auch gegen Spitzenreiter VfB Stuttgart (1:2) kassierten sie zuletzt zwei knappe Heimniederlagen in Folge. Dennoch gehört die Schmidt-Elf weiter zu den heimstärksten Teams der Liga. <p>  Dem FCN bleibt nur die Rolle des krassen Außenseiters. Wir tippen daher auf einen Heimsieg von Hannover 96.  </pre>


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<pre> Drei Mal trennten sich die beiden Mannschaften Unentschieden. In der vergangenen Saison konnten die fürther die beiden Duelle gegen die Niedersachsen ohne ein einziges Gegentor gewinnen (1:0 und 3:0).  <p> Und jetzt ist plötzlich wieder der Wurm drin! Denn nach einer tollen Hinrunde baut Königsblau an der Spitze ab! Das kann euch im Übrigen bei einem von uns handverlesenen Sportwetten Bonus nicht passieren, denn da gibt es keine bösen Überraschungen.   <p> Im Kampf um den letzten Zweitliga-Startplatz bekam der Karlsruher Wildpark am Freitag zwei übervorsichtig agierende Mannschaften zu sehen. Nach dem folgerichtigen 0:0 werden die taktischen Fesseln vermutlich auch am heutigen Abend frühestens nach dem ersten Treffer abgestreift. <p>  Beide Mannschaften haben sich mit richtig starken Leistungen in der Hinrunde im oberen Tabellendrittel festgesetzt. Sowohl die Heidenheimer als auch die Berliner gehören bereits seit Wochen zu den abwehrstärksten Teams der Liga.  <p> Nach einer schwachen Hinrunde konnte sich das mittlerweile von Domenico Tedesco trainierte Team in der Rückrunde deutlich steigern und rangiert aktuell auf einem starken siebten Platz der Rückrundentabelle.  </pre>


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<pre> Offensivstärke hier, anfällige Defensive dort, dazu die Joker-Power der Roten Teufel — beste Zutaten für ein torreiches und offenes Match.  <p> In der Vorsaison gewann zwar jedes Team einmal, die Tatsache, dass sich dabei stets das Heimteam durchgesetzt hatte – und das ziemlich deutlich – dürfte die Buchmacher in ihrer Meinung aber letztlich nur noch weiter bestärkt haben.  <p>  In den vier bis dato gespielten Duellen musste der SVS nämlich noch keine Niederlage hinnehmen und liegt mit einer Bilanz von drei Punkteteilungen und einem Erfolg knapp in Führung. <p>  Die Suche nach spektakulären Neuzugängen verläuft bei den Heidenheimern indes vergebens. Mit John Verhoek (vom FC St. Pauli), Tim Kleindienst (SC Freiburg) wurden zwei Feldspieler geholt, deren Karrieren zuletzt andernorts ins Stocken geraten sind.  <p> Nun wollen die beiden ehemaligen Bundesligisten am Sonntagnachmittag im direkten Duell nachlegen…  </pre>


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